muhaha?

Ich fühle mich leer und verlassen,
in den immer mehr verblassenden Straßen,
trotzdem kann ich davon nicht lassen.

Ich blinsle, in eine Welt die ist wie eine Insel,
ich verzweifle,
in mir drin und rund herum,
dumm,
dumm, gesellschaft haben zu wollen,
dumm, leben zu wollen,
dumm, weinen zu wollen!!
(c) Keyt

Gedanken...!
1.
Manche Menschen leben nie zu Ende deshalb weis man nie ob man nun lebt oder einfach nur auf diesem Planeten verweilt ohne Grund, einfach nur deshalb weil man hier geboren wurde.
2.
Leben ist ein Geschenk, doch es ich nicht ewig.
Geschenke bekommt man ja schließlich auch nicht jeden Tag, das währe langweilig.
Und eben weil man nicht jeden Tag ein Geschenk bekommt, sei es auch in jeglicher Form.
Man weis nie wann für einen Persönlich die Zeit gekommen ist,…
3.
Einer nach dem anderen tritt durch die Tür, ins Ungewisse.
Sie wissen nicht was auf Sie dahinter wartet, wie als würde man in einem Traum Segel hissen.
Ein Schritt nach dem anderen, sie setzen Fuß in eine neue Welt ohne zu wissen was sie erwartet.
4.
Ein Traum ist wie ein weiches Kissen, man legt sich hineine und fällt ins Ungewisse.
In einen tiefen Traum woraus es kein entrinnen mehr gibt.
Bilder, Gedanken und Erinnerungen werden durcheinander gemischt.
Und am nächsten Tag ist einem alles wieder entwischt.

Die meisten Manschen können sich nicht an ihre Träume erinnern.
Sei es weil sie sich nicht daran erinnern wollen,
oder weil sei es nicht können.
5.
Leise atmend tappen ihre kleinen Füße durch das feuchte Gras.
Sie legt Hand auf ihre Brust und blickt mit leeren Augen in die des Aals.

Leist plätschert der Fluss.
Es fühlt sich an wie ein kalter Kuss.
Er hängt bedrohlich in der Luft.
Es wurde kalt wie in einer Gruft.
Und die Luft stieg in den Himmel auf.
Alles im mir schrie: „Lauf!!“

Sie stolperte einige Schritte zurück und sah überrascht auf den Aal.
Eine gewaltige Kraft breitete sich aus und baute sich auf wie ein Wall.
Sie explodierte plötzlich mit einem Mal.
Ihr Kleid flatterte in der nächtlichen Dunkelheit.
Mann, sie ist tot und es ist Wirklichkeit!!

Doch, nein sie war nicht tot.
Doch gefangen an einem geheimnisvollen Ort.
Ohne ein Wort.
allein,
klein,
Doch nun war sie nicht mehr sein!
Nun mehr war sie klein,
und auch noch allein!

Einsam sein, ist ein Fluch !!!!
(c) Keyt


Eines stillen Herbstmorgens,

als ich unter einem alten Weißdorn saß,
überdachte ich all jenes, auf das ich keine Antwort fand.
Denn alle Entscheidungen,
die ich während meines Lebens getroffen hatte,
brachten mir nichts ¬ außer Streit und Kampf.
Da dacht' ich dann weiter und änderte meine Meinung,
denn doch war das Leben stets recht freundlich zu mir.
Aber die Leere und die endlosen Zweifel,
die quälenden Stimmen, zermürbend und laut!
Dann hörte ich tief im Innern, oder war es außen,
eine ruhige Stimme, um allen Zweifel zu entfernen.
"Elfen, deren Anblick Du nicht erhaschen kannst,
entscheiden selbst, wann sie sich Dir zeigen."
Ich sah hinauf durch verdrehte Zweige,
und sah eine Elfe, und sie sprach.
Sie saß auf dem nächsten Ast,
ihre Beine gekreuzt,
ihr Haar trug sie offen.
Hinab lächelnd, sprach sie noch einmal,
mit der Zunge des reinsten Waldlandvolkes:
"Wozu dient derartiges Nachdenken über getroffene Entscheidungen,
wenn die Wahl nichts ist als Licht und Schatten?
Du denkst, dass Du dachtest,
aber das ist reine Torheit,
die Entscheidungen wählen Dich,
warum macht Dich das so traurig?
Das, wonach Du strebst,
ist vorbestimmt, damit Du es erlangst."
"Die Antwort liegt immer im Innern,
eine Spiegelung Deines Selbst ist in allem.
Nicht aus so vielen Möglichkeiten hast Du zu wählen,
es zählt mehr, wie Du wünschst und wann Du schaust."
Ich habe genug gesagt, damit Du siehst,
dass der Wirklichkeiten Traum innerhalb dieses Baumes ist,
und dass des Träumers Wirklichkeiten in Dir selbst liegen.
Als dies gesagt war, verschwand Belaine
mit einem Rascheln in den Blättern, wie in Robin's Lied.
Wieder alleine, mit meinem zum Schweigen gebrachten Verstand,
spricht die Elfenstimme in meinem Herzschlag noch immer.
Zu sehen, zu berühren und wirklich zu fühlen,
gerade jetzt wurde mein Leben zu wirklich.



Rufe mich nicht

Es ist die Dunkelheit
Die das Licht in mir ist...
Dunkelheit ist aber noch viel mehr
Als nur die Abwesenheit des Lichts
In einer stillen Minute
Tief in mir
Dunkelheit ist auch weitaus mehr
Als Eure Geschichten die Ihr kennt
Über die Angst
Und das Entsetzen einer einzelnen Sekunde
Im Angesicht des Todes
Die Ihr in Sorge, Wut oder Trauer tarnt
Doch das werdet Ihr und die Lichtwesen niemals verstehen
Die sich Deiner annehmen und Dich verführen werden
Damit Du ihnen folgst
Dunkelheit ist tiefste Nacht in der nur ich sehen kann
Wer Du bist und was Deine Wünsche sind
Doch auch das werden die Lichterwesen niemals verstehen
Denn dies geht weit über ihr Verständnis hinaus
Sie werden ihre Masken nicht abnehmen
Um Dich nur einmal mit ihrem wahren Antlitz anzuschauen
Es war ihnen eben noch nie vergönnt gewesen
Denn sie waren niemals eins mit der Nacht
Glaube mir
Sie werden niemals verstehen
Wieso mein Herz der Nacht gehört
Keyt



Blaues Meer


Hey Freund, wie geht’s?
Ich reich dir ein Ohr
falls nichts mehr passt
irgendwann hab ich aufgehört
an mich zu denken
meine E-Mailbox ganz leer
nur alte „Schriftstücke“
nicht einmal Erinnerungen mehr

Ich hoff es reicht an guten Dingen
für dich und dass der Sommer ein blaues
Meer sein wird, und sei es am Himmel
sei es an deinen Schuhen die dich tragen,
über Steine und Wiesen

Und mein Kopf ist noch ganz leer,
ich denk schon lang nicht mehr nach,
nicht mal über mich
ich hoff dass deine Welt zerbricht,
so wie meine,
damit ich nicht mehr allein bin
doch eigentlich wünsch ich dir ein blaues
Meer – einen Himmel und die Sonne
und das ich wieder denken kann
mehr Sonne, mehr Meer
viele Schuhe und Wege
die uns tragen
und einen Himmel ohne Wolken
ein großes blaues Meer
Pinky